MUSEUM OF VISUAL POETRY
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Ein Projekt für das Internet von Jose Santos
The museum of visual poetry öffnet seine Türen im Internet im Mai 1999. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen in der digitalen Kunst, ein Labyrinth von Bildern und Klängen, geeint durch die Seiten im Netz. Die Intention ist nicht die Präsentation isolierter Werke/Arbeiten ohne jegliche Verbindung zum Zusammenhang der einen mit den anderen, sondern die Vertiefung der Konzepte auf intuitive Art und Weise, zur Schaffung einer globalen/umfassenden Arbeit, welche - die Transformationsmöglichkeiten des Mediums Internet ausnutzend - zu der Erfahrung führt, das kein Ergebnis endgültig und definitiv ist, sondern eine experimentelle Plattform, offen für Veränderungen und andauernde Metamorphosen.
Schlußmachen (und sei es auch nur für eine gewisse Zeit) mit der passiven, distanzierten und sicheren Rolle des Bilderkonsumenten im Internet und auf diese Weise die Kälte der neuen Kommunikationsmedien überwinden, ist vielleicht das einzige konkrete Ziel.
Die Bewegung und die Atmosphäre des Museums reproduzieren im Gehirn Aktionsketten, die sich wiederholen wie der Reflex unseres eigenen Verhaltens - von der Lyrik zum Humor, vom Humor zur Tragödie, ohne Regungen zu spüren ?
Das Museum ist für die zukünftige Mitarbeit anderer Künstler geöffnet, auf jeden Fall unter Beibehaltung des Grundsatzes no comercial für das Projekt.
Die Arbeiten, die aktuell die Sammlung mv.poetry (Fotocollagen, Animationen, Klänge) bilden, sind Orginalarbeiten von Jose Santos
The museum of visual poetry ist eine originale Idee von
© J.Santos, 2001
Die Adresse des Museums of visual poetry lautet:
http://www.visualpoetry.de
E-mail Adressen:
schilsan@freenet.de
Jose Santos (* 1960 Madrid)
1977-1981 Studium der Kunstgeschichte an der Universidad complutense de Madrid, Studium der Illustration und grafischen Techniken (Diplom), keramische Techniken.
Einige Ausstellungen
Der Kunstladen, Projekt Galerie, Köln (Deutschland), 1983 / Galerie Spirale, Krefeld, 1984, Fluxuszone NR Festival, Krefeld 1984 / Bauturm-Theater, multimediale Performance CRISIS ; Köln, 1985 / Galerie Banaan, Maastricht (Niederlande), 1985 / Banana-Art Festival, Sibemafabrik, Maastricht, 1985 / Situatie Anno Nu, Kunst-Centrum Sittard (Niederlande), 1986 / Schloß Stolberg, 1986 / Anthropofauna, Casino Valkenburg (Niederlande), 1986 / Metro89 internationales Kunstfestival, Antwerpen (Belgien), 1989 / Gründung der european art connection (EAC), Madrid (Spanien), 1990 / Frontiers, internationale Ausstellung, De Melkweg, Amsterdam (Niederlande), 1990 / Whats happening? Kunstzentrum Sittard (Niederlande), 1991 / Filmriss, Performance des comando tornasol, Sittard, 1991 / Schloß Rahe, Aachen (Deutschland), 1993.
Seit 1993 arbeitet Santos in der Organisation von Ausstellungen und an anderen Projekten, die orentiert sind an der Präsentation von junger Kunst und von neuen Entwicklungen/Tendenzen generell.
Die Faszination von den Ausdrucksmöglichkeiten der neuen Medien bestimmt weiterhin meine Arbeit .